Mit der Kampagne soll die Öffentlichkeit über die massiven sozialen Ungerechtigkeiten der geplanten Sparmaßnahmen der Bundesregierung informiert werden. Die AWO möchte politisch Einfluss nehmen, damit die Pläne nicht umgesetzt werden und zugleich die Bevölkerung darüber informieren, welche Folgen die Kürzungen für die Betroffenen sowie für die soziale Arbeit vor Ort haben werden.
Eine ganz wesentliche Idee der Kampagne ist es, dass sowohl auf Bundesebene wie auch in den AWO-Gliederungen vor Ort Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt werden. Die AWO wird dabei insbesondere das symbolisch „letzte Hemd" im Kampagnenverlauf einsetzen, um erkennbar gegen den Sozialabbau und für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu protestieren.
- Schicken Sie Ihr symbolisches "Letztes Hemd" - gerne mit Ihrem persönlichen Protest bemalt oder beschriftet an: AWO Bundesverband, Blücherstraße 62/63, 10961 Berlin.
- Schicken Sie uns Ihre Protest-Karte. Der AWO Bundesverband wird alle Postkarten im Rahmen der Kampagne gebündelt an die Bundesregierung übergeben.
www.awo.org/index.php?id=626

